An das sechsgeschossige Bestandsgebäude, welches ursprünglich als Spital von Breitenbach erbaut wurde, wird der zweigeschossige Neubau angehängt. So finden in der über eine Passerelle verbundenen Erweiterung des Erdgeschosses sechs Bewohnerzimmer mit privatem Bad Platz.
Mit der Ausrichtung der Bewohnerzimmer werden diese dem privilegierten Standort und der ausserordentlichen Aussicht gerecht.
Baukultur
3.10.26 | 13.00-18.00 Uhr | Zugang über Perron 1, Bahnhof Brig
Es ist der Evolution des menschlichen Gehirns zu verdanken, dass wir denken können und Ideen haben. Die «Idee» versuchte schon Platon im 4. Jahrhundert v. Christus zu ergründen und zu fassen.
Wir gehen das Thema pragmatisch an:
Ideen für Brig-Glis – gestern – heute – morgen.
Auf unserem Rundgang durch Brig erfahren wir, was hätte gebaut werden können, was gebaut wird und wohin uns die Zukunft führen könnte.
Kinder und Jugendliche sind Expert:innen ihres eigenen Lebensraums. Strassen, Plätze, Schulwege sowie Spiel- und Freiräume prägen ihren Alltag unmittelbar. Dennoch werden ihre Perspektiven bei Planungs- und Bauvorhaben noch nicht überall systematisch einbezogen. Dabei haben Kinder und Jugendliche das Recht, bei Entscheidungen mitzuwirken, die sie betreffen.
Guter Sichtbeton entsteht lange vor der ersten Betonage. Die architektonische Idee, Tragwerk und Bewehrung, Schalung, Materialwahl, Ausschreibung und Ausführung greifen ineinander – und bestimmen gemeinsam das spätere Erscheinungsbild.
Anlässlich der Überarbeitung der SIA Norm 118/262 wurde auch das Merkblatt für Sichtbetonbauten angepasst. BETONSUISSE widmet dem Thema eine kompakte Weiterbildung. Im Zentrum steht der gesamte Entstehungsprozess:
Nach einem Brand wurde das Landhaus von 1955 bis 1958 von Stadtarchitekt Luder wieder aufgebaut. Es bietet Räume für vielseitige Nutzungen. Im Rahmen der „Seminarmeile Solothurn” wurde 2004 die erste von zwei Ausbauetappen ausgeführt. Mit dem Abschluss der Solothurner Filmtage 2025 fiel der Startschuss für die zweite Ausbauetappe zur „umfassenden Sanierung des Landhauses Solothurn”. Die Massnahmen sind vielschichtig und umfassen:
– Modernisierung der haustechnischen Infrastruktur
SIA Visite | Gemeinschaftsanlass mit FSU Mittelland
Der Wakkerpreis 2008 des Schweizerischen Heimatschutzes (SHS) ging an die Stadt Grenchen.
Gewürdigt wurden der respektvolle Umgang mit den zahlreichen Bauten der Nachkriegszeit, die sorgsame
Weiterentwicklung der Stadt mit den Planungsinstrumenten und die vielfältigen Aufwertungen des öffentlichen Raumes. Die Stadt erarbeitete seither einen Strategieplan, überarbeitete die baurechtliche Grundordnung und befindet sich nun in der Umsetzungsplanung in einzelnen zentralen Gebieten und Arealen.
Der Anschluss Egerkingen ist ein Unfall-Hotspot und chronisch überlastet. Daher wird er im Rahmen des 6-Spur-Ausbaus Luterbach - Härkingen komplett umgestaltet, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Arbeiten erfolgen aufgrund der hohen Verkehrslast (Industriebetriebe, Post, Logistik etc.) in Etappen und teilweise nachts. Dabei werden drei neue Kreisel (Spezialität: in Gussasphalt) gebaut, zwei neue Brücken erstellt, diverse Objekte instand gesetzt und die Verkehrsführung grundlegend geändert. Ebenfalls wird die Dünnern auf ca.
Reservieren Sie sich den Freitag, 27. März 2026: Unsere Generalversammlung findet auch dieses Jahr wieder im Uferbau in Solothurn statt. Wir beginnen um 17.00 Uhr mit dem statuarischen Teil, gefolgt von einem Apéro und Zeit für den gemeinsamen Austausch. Nach der Präsentation einer Maturaarbeit und dem Einblick in zwei Netzwerke des SIA Schweiz - Frau und SIA sowie Internationales - wartet im Restaurant Baseltor ein feines Abendessen auf uns. Einladung und Anmeldungsmöglichkeiten folgen.
Wir freuen uns auf euch!!
Herzraum Aare steht für die Attraktivierung und Abstimmung von Natur und Naherholung an der Aare zwischen Solothurn und dem Attisholz. Mit den Umstrukturierungen der Areale Riverside (Zuchwil) und Attisholz (Riedholz) und dem zunehmenden Bedürfnis für Naherholung hat der Druck auf den Aareraum zugenommen. Die Folge sind Nutzungskonflikte mit dem Natur- und Vogelschutz, aber auch unter verschiedenen Naherholungsansprüchen. Herzraum Aare schafft Fokusräume in den Uferbereichen für Naherholung, Natur und Nebeneinander.
In diesem Jahr blickt „Open House Bern“ über die Bundesstadt hinaus und macht Halt in Biel. In Partnerschaft mit Open House Bern organisiert das Architekturforum Biel am Wochenende vom 30. und 31. Mai 2026 ein exklusives Pop-up-Programm. Parallel zum Berner Hauptprogramm werden rund zehn Bieler Gebäude ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen.